Vorträge und Abhandlungen zur Slavistik

Vorträge und Abhandlungen zur Slavistik

Herausgegeben von Peter Thiergen.

Wir haben 48 Ergebnisse für Sie


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50. Setchkarev, Margaret D.: Vsevolod Mikhailovich Setchkarev. A short Biography. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2014. ISBN 978-3-86688-417-5. Br., 98 S., 18,00 Euro, Artikelnr. 5050, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen


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49. LEHFELDT, Werner: Einführung in die morphologische Konzeption der slavischen Akzentologie. 3., verbesserte und ergänzte Auflage, mit einem Appendix von Willem Vermeer. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2009. ISBN 978-3-86688-029-0. Br., Bibl., 193 S., 22,80 Euro, Artikelnr. 5049, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

Critical observations on the modus operandi of the Moscow Accentological School.


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48. LÖKÖS, Istvan: Nationalbewußtsein, Ungarnbild und Roman. Kapitel aus der Geschichte der kroatischen Kunstprosa des 19. Jahrhunderts. München, Verlag Otto Sagner 2008. ISBN 978-3-86688-028-3. Br., 161 S. m. Literaturverz., 22,00 Euro, Artikelnr. 5048, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

Aus dem Inhalt: Kroatische Identität - kroatische Spracheinheit; Die Geburt der Kunstprosa in der Nationalsprache; Die Kunstprosa im Jahrzehnt des Absolutismus; Die Veränderung der historisch-politischen Konstellation; Der Anspruch, europäisch zu sein und die Ergebnisse; Moderner Roman und Nationalbild; Der Chronist von Zagorje: Ksaver Sandor Gjalski; Nationalbewußtsein und Historie - Gjalskis historisches Tableau; Naturalismustheorie - kroatische Wirklichkeit: der Romancier Eugen Kumičić.


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47. SCHULZ, Christiane: Geschichtsschreibung der Seele. Goethe und das 6. Buch der "Brat'ja Karamazovy". München, Verlag Otto Sagner 2006. ISBN 978-3-87690-991-2. Br., 230 S. m. Literaturverz. u. Personenreg., 24,00 Euro, Artikelnr. 5047, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

Die Studie erschließt "Wilhelm Meisters Lehrjahre" und die "Faust"-Dichtung als literarische Prätexte Dostoevskijs und eröffnet einen neuen interpretatorischen Zugang zum Roman "Die Brüder Karamazov". Als fingierte autobiographische Konfession und Romaneinlage ist der "Russkij inok" thematisch und strukturell dem 6. Buch bei Goethe ("Bekenntnisse einer schönen Seele") vergleichbar. Stiftsdame und Mönch repräsentieren Muster einer religiös bestimmten Existenz, die sich an der platonisch-christlichen Idee der Seelenschönheit orientiert und als anachronistische Form moderner Subjektivität gekennzeichnet wird. Das Teufelskapitel der "Brat'ja Karamazovy" verbindet die Faust-Problematik mit der neuzeitlichen Subjektphilosophie und rekapituliert die Defizite des dualistischen Welt- und Menschenbildes. Damit bildet es den eigentlichen Gegenpol zum "Russkij inok". Liebesreligion und bildhaft-symbolische Vorstellungsform des "Erlösungswerkes" in der "Bergschluchten"-Szene am Ende von "Faust II" werden von Dostoevskij, der Zosima als "Pater Seraphicus" profiliert, in einen narrativen Diskurs überführt.


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46. Зёльдхейи-Деак, Жужанна: Роль немецкого посредничества в венгерской рецепцин русской литературы (XIX век). (Zöldheyi-Deák, Zsuzsanna) In russischer Sprache. München, Verlag Otto Sagner 2004. ISBN 978-3-87690-843-4. Br., 130 S. m. Literaturverz. u. Index., 15,00 Euro, Artikelnr. 5046, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

Die Studie untersucht zentrale Aspekte der deutschen Vermittlung in der ungarischen Rezeption der russischen Literatur. Das Hauptaugenmerk gilt dem 19. Jahrhundert seit den 1820er Jahren. Eine Vielzahl von Werken Puškins, Lermontovs, Gogol's und Turgenevs wurde aufgrund von deutschen Zwischenübersetzungen ins Ungarische übertragen. Auch deutsche Publizisten und Kritiker wie Friedrich Bodenstedt oder Julian Schmidt haben in diesem Vermittlungsprozeß für die ungarische Literaturszene eine beträchtliche Rolle gespielt. Erst seit den 1870er Jahren gibt es in Ungarn Vermittler, die in der Lage waren, aus den russischen Originalen ins Ungarische zu übersetzen. Die deutschen Zwischenübersetzungen hatten gleichwohl noch um 1900 einen erheblichen Einfluß. Ein Verzeichnis ungarischer Übersetzer und Schriftsteller, eine Bibliographie und ein Namensindex beschließen den Band.


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45. Lehfeldt, Werner: Akzent und Betonung im Russischen. München, Verlag Otto Sagner 2003. ISBN 978-3-87690-842-7. Br., 194 S., 20,00 Euro, Artikelnr. 5045, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

Das Buch wendet sich an Leser, die den Wunsch haben, einen Leitfaden durch die vielfältigen und oftmals verwirrend erscheinenden Probleme der Akzentologie des Russischen an die Hand zu bekommen. Ihnen wird eine systematische Darstellung dieser Probleme geboten. Das Hauptprinzip, das der Gliederung des Inhalts zugrundeliegt, ist die konsequente begriffliche und terminologische Unterscheidung zweier Beschreibungsebenen, derjenigen des Akzents und derjenigen der Betonung, wobei letztere als konkrete phonetische Realisierung des von dem Akzent repräsentierten "Angebots" zur Hervorhebung einer Silbe im Rahmen einer Wortform verstanden wird. Entsprechend diesem Prinzip werden im 1. Kapitel die Probleme erörtert, die sich bei der - paradigmatischen und systematischen - Analyse des Akzents ergaben. Das 2. Kapitel ist dem Verhältnis von Akzent und Betonung gewidmet, d.h. der Frage, unter welchen Bedingungen und wie das Hervorhebungsangebot des Akzents auf der Ebene der Betonung realisiert oder auch nicht realisiert wird. Im abschießenden Kapitel werden die Funktionen von Akzent und Betonung behandelt. Eine ausführliche Bibliographie sowie Namen- und Sachindex beschließen den Band.


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44. Balz, Nina: Zwischen Schock und Spiel. Narrative Möglichkeiten in der Kurzprosa Ljudmila Petruševskajas. Mit einer Zusammenfassung in russischer Sprache. München, Verlag Otto Sagner 2003. ISBN 978-3-87690-841-0. Br., 269 S., Bibliogr., 26,00 Euro, Artikelnr. 5044, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

Gegenstand des Buches ist L. Petruševskajas Kurzprosa einschließlich der noch immer weitgehend unbeachteten "skazki". Die Texte werden erstmals umfassend und einheitlich beschrieben und die Stellung der "skazki" im Gesamtwerk Petruševskajas bestimmt. Im Zentrum der rezeptionsästhetisch ausgerichteten Untersuchung stehen Strategie der Leserlenkung und Sinngenerierung. Darüber hinaus werden auf der Grundlage einer neu entwickelten Theorie des Kunstmärchens die unterschiedlichen Bezugnahmen der Texte zu Märchen erfaßt. Die Zusammenschau der Ergebnisse führt zu einer gänzlich neuen Einschätzung der Kontinuitäten in Petruševskajas narrativer Prosa und schließt mit einer Beschreibung verschiedener Textgruppen mit spezifischen Funktionen in ihrem Werk.


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43. Rothe, Hans (Hrsg.): Sakrale Grundlagen slavischer Literaturen. Herausgegeben von Hans Rothe. München, Verlag Otto Sagner 2002. ISBN 978-3-87690-802-1. Br., 134 S., 14,00 Euro, Artikelnr. 5043, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

Dieser Band macht die auf dem 8. Deutschen Slavistentag im Herbst 2001 in Potsdam vorgestellten Studienergebnisse zur Bedeutung der slavischen sakralen Literatur einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich. In erster Linie beziehen sich die Studien auf die liturgischen Bücher, nach denen durch die Jahrhunderte täglich Gottesdienst gehalten wurde und die ebenso lange für die meisten Slaven das einzige Tor zur geistigen-geistlichen Welt bedeutet haben, in neueren Zeiten für viele Dichter Informationsquelle geblieben waren (von Lomonosov bis Jesenin): Sakrale Grundlagen der slavischen Literaturen, Vor- und Frühgeschichte der slavischen Hymnographie, Altbulgarische Hymnen in der ostslavischen Menäentradition, die Gennadius-Bibel und ihre Bedeutung für die slavische Philologie, Ostslavische Cantiones und Kantionale.


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42. Lehfeldt, Werner: Einführung ind die morphologische Konzeption der slavischen Akzentologie. 2.,verbesserte und ergänzte Auflage. Mit einem Appendix von Willem Vermeer: Critical Observations on the modus operandi of the Moscow Accentological School. München, Verlag Otto Sagner 2001. ISBN 978-3-87690-801-4. Br., 188 S., 20,00 Euro, Artikelnr. 5042, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen


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41. Fraanje, Maarten: The Epistolary Novel in Eighteenth-Century Russia. München, Verlag Otto Sagner 2001. ISBN 978-3-87690-800-7. Br., 196 S., 21 cm, Zusammenfassung in russ. Spr., 18,41 Euro, Artikelnr. 5041, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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The epistolary novels can be seen as an endeavour by some Russian authors to give meaning to the conflicting forces of desire and social reality and to solve this conflict through a fictitious construct. Therefore, despite their apparent simplicity, these early, sometimes long-neglected Russian texts may give an especially clear insight into hearts and minds of eighteenth-century Russians, shedding new light on the complexities of their lives.


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