Slavolinguistica

Slavolinguistica

Herausgegeben von Tanja Anstatt, Tilman Berger, Karl Gutschmidt, Björn Hansen und Volkmar Lehmann.

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22. Эркер, Аксана; Структурные черты смешанных белорусских говоров на балто-славянском пограничье. Leipzig, Biblion Media 2015. ISBN 978-3-86688-569-1. Br., 351 S. mit Tab. und Abb. in russ. Spr., 34,80 Euro, Artikelnr. 7022, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Предметом исследования в представленной работе являются смешанные белорусские говоры на балто-славянском пограничье, локализованные по обе стороны белорусской государственной границы с Литвой и Латгалией (юго-восточной Латвией). Данные области образуют балто-славянскую контактную зону (БСКЗ), расположенную на юго-востоке более обширной территории Circum Baltic Area. Основополагающей целью исследования является описание структурных черт, присущих смешанным белорусским говорам Браславского и Лидского районов на территории Белоруссии. Задача такого анализа состоит в выработке комплексных структурных характеристик для каждого из вышеназванных региональных вариантов, сопоставление их между собой, а также рассмотрение их как с точки зрения контактирующих в БСКЗ говоров и языков, так и на уровне более обширных ареалов. При этом особое внимание уделяется исследованию конвергентных черт и факторов их возникновения. Включение квантитативных методов в дополнение к описательному анализу служит в представленной работе математическому обоснованию меры близости между исследуемыми говорами Браславского и Лидского районов, а также установлению общности между названными говорами и другими говорами и языками БСКЗ и более обширных, в первую очередь восточнославянских, ареалов. Аксана Эркер окончила отделение славистики, германистики и итальянистики в университете Констанца. В 2014 году в университете Майнца автор защитила кандидатскую диссертацию, которая является основой данной книги.


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21. Clasmeier, Christina: Die mentale Repräsentation von Aspektpartnerschaften russischer Verben. Leipzig, Biblion Media 2015. ISBN 978-3-86688-567-7. Br., 351 S. mit Tab. und Abb., 39,80 Euro, Artikelnr. 7021, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Kaum eine sprachliche Struktur des Russischen wird so kontrovers diskutiert wie der Verbalaspekt: Welche Verben können Aspektkorrelationen bilden? Was gilt als Aspektpaar? Zu diesen und anderen Fragen geben Aspektolog/innen eine Vielzahl verschiedener Antworten. Aber wie ist die komplexe Kategorie in den Köpfen der Russischsprecher/innen selbst verankert? Diese Perspektive und damit eine psycholinguistische Herangehensweise wird in dem vorliegenden Buch aufgegriffen. Im Zentrum der Monographie stehen zwei empirisch-experimentelle Untersuchungen mit mehr als hundert erwachsenen Russischsprecher/innen. Das Spektrum der verwendeten Methoden erstreckt sich von der Korpusanalyse über die Arbeit mit Pseudowörtern bis hin zu Kategorisierungsverfahren. Die Ergebnisse der Untersuchungen lassen die Grundzüge einer mentalen Repräsentation des Aspekts erkennen, die am besten mit funktional orientierten Aspekttheorien kongruiert. Nicht nur telische Ereignisverben wie otkryt'pf <> otkryvat'ipf "öffnen", sondern auch atelische Verlaufsverben wie plakat'ipf "weinen" mit ihren po- und za-präfigierten Derivaten werden von den befragten Personen als grammatische Aspektkorrelationen wahrgenommen. Überhaupt gehört das Partnerbildungsverfahren der Präfigierung offenbar ebenso fest zur mentalen Repräsentation des Aspekts wie die Suffigierung, es genießt sogar eine besondere Prominenz. Christina Clasmeier studierte an der Universität Hamburg Ostslavistik, Westslavistik und Psychologie. Seit 2009 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Slavistik / Lotman-Institut der Ruhr-Universität Bochum. Dieses Buch ist die überarbeitete Fassung ihrer im August 2014 eingereichten Dissertation.


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20. Krumbholz, Gertje: Untersuchungen zum Ausdruck des Anfangs im Polnischen. München - Berlin - Leipzig - Washington, D.C., Verlag Otto Sagner 2015. ISBN 978-3-86688-565-3. Br., 388 S. mit Literaturverz. sowie CD-ROM, 49,80 Euro, Artikelnr. 7020, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Dlaczego możemy zacząć czytać, ale nie zacząć znać? Dlaczego możemy zacząć książkę, ale nie możemy zacząć kwiat albo chmurę? Dlaczego możemy za-płakać, ale nie "za-wiedzieć"? Jaka jest różnica między pokochaniem i zakochaniem? Gegenstand dieser Studie ist der Anfang von Handlungen im Polnischen. Sie gibt einen breiten Überblick über die verschiedenen Ausdrucksformen, die im Polnischen zur Verfügung stehen, um den Anfang aktionaler Situationen auszudrücken. Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Varianten: Zunächst geht es um die Präfigierung mit einem Anfangspräfix, wie sie bei zaświecić się ('los-leuchten'), zapłakać ('los-weinen') oder rozdzwonić się ('los-läuten') auftritt. Auch seltenere Fälle und Randerscheinungen werden diskutiert wie Kombinationen mit po- in poznać ('kennenlernen') und Präfigierungen mit nad- in nadgnić ('anfaulen') und nadjeść ('anbeißen'). Der zweite Teil beschäftigt sich mit Kombinationen mit dem Phasenverb zacząć ('anfangen') - auch hier wird ein umfassender Überblick über die reiche Kombinatorik gegeben. So werden neben den typischen Kombinationen mit Infinitiven wie zacząć pisać ('anfangen, zu schreiben') auch weniger typische Fälle wie zacząć być w modzie ('anfangen, in Mode zu sein') sowie Kombinationen mit Substantiven wie zacząć książkę ('ein Buch anfangen') oder zacząć koncert ('ein Konzert anfangen') und Präpositionen wie zacząć od początku ('von Anfang an anfangen') charakterisiert. Vervollständigt wird die Studie durch eine empirische Untersuchung der Verwendungshäufigkeit. Hier wird der Frage nachgegangen, welche der beiden konkurrierenden Formen - präfigiertes Derivat oder Kombination mit dem Phasenverb zacząć ('anfangen') - in der Praxis häufiger verwendet wird. Gertje (Greta) Krumbholz, geb. 1980, studierte in Marburg, Warschau und Hamburg Slavistik und Germanistik. Im Anschluss war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an den Universitäten Hamburg und Mainz tätig. Derzeit arbeitet sie als Redakteurin, ihr thematischer Schwerpunkt liegt auf Gesundheit und Medizin. Dieses Buch ist eine leicht überarbeitete Fassung ihrer 2013 eingereichten Dissertation.


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19. Lazar, Marija: Von Geld und guten Worten: Entwicklung des russischen Geschäftsbriefs als Textsorte. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2014. ISBN 978-3-86688-459-5. Br., 313 S. mit Literaturverz. sowie CD-ROM, 49,80 Euro, Artikelnr. 7019, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Ob heute oder im Mittelalter - Geschäftsbriefe sind so geläufig, dass wir uns das Leben ohne sie kaum vorstellen können. Dieses Buch befasst sich mit der Frage, wie es dazu gekommen ist. Dafür blickt die Autorin auf die Entwicklung der Textsorte "Geschäftsbrief" im Russischen vom Mittelalter bis in die moderne Zeit. Sie vereint die Erkenntnisse der traditionellen russischen Sprachgeschichtsschreibung mit modernen Paradigmen westlicher Textsortenforschung, unter anderem der Prototypentheorie. In diesem Rahmen wird ein Analysemodell angewendet, welches auf den textuellen Strukturen des Geschäftsbriefes, dem soziopragmatischen Rahmen seines Gebrauchs und seinen Bezügen zu anderen Textsorten basiert. Die systematische Beschreibung der Textsorte umfasst den Zeitraum vom 11. bis zum 18. Jh. Der Wandel des Geschäftsbriefes erklärt sich durch sprachinterne und sprachkontaktbedingte Gesichtspunkte sowie die mediale Repräsentation der Textsorte, die auf der Rekonstruktion der Briefschreib- und Beförderungspraktiken beruht. Als Datengrundlage dienen sowohl bereits edierte Texte als auch neue Editionen von Archivmaterialien. Die letzten sind im Rahmen der Forschungsarbeit für diese Monographie entstanden und werden somit zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ziel dieses Buchs ist es, ein Verständnis der russischen Sprachgeschichte als Textsortengeschichte anzuregen und damit einen Beitrag zur Methodendiskussion der soziopragmatisch orientierten diachronen Sprachwissenschaft zu leisten.


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18. Kukla, Julia: Das Verb und sein Abstraktum im Russischen. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2013. ISBN 978-3-86688-357-4. Br., 278 S. mit Tab. und Bibliogr., sowie CD-ROM, 46,80 Euro, Artikelnr. 7018, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Im Fokus der vorliegenden Arbeit steht die Frage, in welchem Ausmaß das motivierende Verb das syntaktische, semantische und teilweise morphologische Verhalten der deverbalen Substantive mit prozessualer Semantik (deverbale Abstrakta) beeinflusst. Ausgehend von der Annahme, dass in der Bedeutungsstruktur der Verben unterschiedliche lexikalische Eigenschaften verankert sind, die ihre aktionale Struktur bestimmen, wird untersucht, ob sie von entsprechenden deverbalen Abstrakta geerbt wird. Eine Reihe von eigens dafür entwickelten Tests deckt die Verbaleigenschaften bei den motivierten Substantiven auf. Mithilfe der lexikographischen Analyse, der Transformationsmethode sowie auf der Grundlage der Tests wird gezeigt, dass die Substantive die aktionale Verbalstruktur tendenziell beibehalten, jedoch hängt der Umfang der geerbten Verbaleigenschaften von dem Typ der aktionalen Gestalt des Verbs ab. Darüber hinaus umfasst die Untersuchung die Kategorien Transitivität, Granularität, Agentivität, Aspekt und Abstraktheitsgrad des Verbs. Diese Kategorien finden einen deutlich geringeren Niederschlag in der Semantik der deverbalen Abstrakta, sind jedoch in ihnen in einer latenten Form präsent, worauf die Ergebnisse der Tests hinweisen. Der zweite Teil der Arbeit ist den Sekundärbedeutungen der deverbalen Abstrakta gewidmet. Es wird nachgewiesen, dass die Verbaleigenschaften den Umfang und die Art der sekundären Lexeme, die von der Grundbedeutung der deverbalen Abstrakta motiviert werden, ebenso beeinflussen.


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17. Lehmann, Volkmar: Linguistik des Russischen. Grundlagen der formal-funktionalen Beschreibung. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2013. ISBN 978-3-86688-355-0. Geb., 457 S. mit Tab., 46,80 Euro, Artikelnr. 7017, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Dieses Buch dient der linguistischen Beschreibung des Russischen. Es gibt einen detaillierten Überblick über die dafür notwendigen grundlegenden Begriffe und die allgemeinen Eigenschaften der Sprache. Die behandelten linguistischen Bereiche umfassen die systemlinguistischen Kategorien von der Lexikologie über die Phonologie und Morphologie bis zur Syntax, die Textlinguistik und die Sozio-, Psycho- und Kontaktlinguistik. Das Buch ist nicht nur eine Einführung, sondern auch ein Studienbuch: Es stellt eine Grundlage für Studierende der Russistik in allen Phasen des Studiums von der Einführung bis zur Examensvorbereitung dar und kann von Lehrenden nicht nur als Basis in linguistischen Einführungen in die Russistik, sondern auch als Einstiegslektüre für thematische Seminare verwendet werden.


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16. Hansen, Björn (Hrsg.): Diachrone Aspekte slavischer Sprachen. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2012. ISBN 978-3-86688-314-7. Br., 269 S., 34,80 Euro, Artikelnr. 7016, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Der Band enthält eine Reihe von aktuellen Studien zur historischen Linguistik der slavischen Sprachen. Im Zentrum stehen dabei die historische Onomastik, textphilologische Fragen sowie aktuelle Arbeiten zu digitalen historischen Korpora. Behandelt werden sowohl Themen zum Russischen, Tschechischen, Altkirchenslavischen und Polnischen als auch zu ausgewählten Turksprachen.


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15. Karl, Katrin Bente: Bilinguale Lexik. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2012. ISBN 978-3-86688-240-9. Br., 387 S. mit Tab.- und Abbildungsverz. sowie CD-ROM, 49,80 Euro, Artikelnr. 7015, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Was ist das Besondere an bilingualer Lexik? Während Entlehnungen und Code-Switching in der bisherigen Forschung breit untersucht wurden, widmet sich die vorliegende Arbeit einem Desiderat und untersucht ausführlich die theoretische und empirische Natur nicht materieller lexikalischer Transfers (u.a. auch bekannt als Calques) bezogen auf die aktuelle Kontaktsituation des Russischen mit dem Deutschen. Im Theorieteil der Arbeit erfolgt eine Abgrenzung möglicher Kontaktphänomene und eine Subklassifizierung der nicht materiellen lexikalischen Transfers in insgesamt fünf Kategorien. Im empirischen Teil werden ein umfangreiches bilinguales Korpus, bestehend aus spontaner mündlicher Kommunikation sowie schriftlicher Sprachproduktion, ausgewertet und Ergebnisse einer computerunterstützt durchgeführten Bewertungsaufgabe präsentiert. Wo in dem einen Teil die realen Vorkommen im Vordergrund stehen, ist es in dem anderen Teil die Bewertung von nicht materiellen lexikalischen Transfers wie otkladyvat' na dlinnuju skamejku 'auf die lange Bank schieben', wobei die Urteile Bilingualer mit denjenigen einer monolingualen Kontrollgruppe verglichen werden.


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14. Менде, Юлия;Борн-Раухенекер, Ева; Брюгеман, Наталья: Вид и акциональность русского глагола: Опыт словаря. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2011. ISBN 978-3-86688-147-1. Geb., 485 S., 44,80 Euro, Artikelnr. 7014, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Задачей настоящей книги "Вид и акциональность русского глагола: Опыт словаря" является лексикографическая имплементация категории вида глагола, с целью на примерах продемонстрировать взаимодействие лексической базы вида и его морфологического и синтаксического контекста. Поэтому сведения о видовых партнерах и их статусе, а также о лексической акциональной функции являются важнейшей информацией в словарной статье.


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13. Brüggemann, Natalia: Aktionale Dauer. Untersuchung zum lexikalischen Dauerpotenzial russischer Verben. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2010. ISBN 978-3-86688-120-4. Br., 227 S., Literaturverz. mit CD-ROM, 46,80 Euro, Artikelnr. 7013, bestellen: InstitutionenBei Kubon & Sagner bestellen | PrivatkundenBei Biblion bestellen

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Wie lange dauert eine vom Verb denotierte Situation, z.B. ein Buch schreiben oder sich hinsetzen? Dass Dauer im Satz nicht nur durch die Argumentumgebung oder durch Adverbialien bestimmt ist, sondern auch von einem jeweils spezifischen Potenzial der lexikalischen Verbbedeutung getragen wird, ist eine zentrale These dieses Buchs. Die Arbeit verfolgt drei Ziele. Das erste Ziel gilt der kategorialen Vollständigkeit. D.h. die funktional-semantische Kategorie aktionale Dauer erhält eine umfassende Beschreibung. Damit wird ein breiter funktionaler Überblick über die Kategorie erreicht. Als zweites Ziel der Untersuchung ist die Ermittlung des lexikalischen Dauerpotenzials zu nennen. Ihr drittes Ziel besteht in der empirischen Absicherung des theoretischen Hintergrunds. Die Untersuchung basiert einerseits auf einem heterogenen Verbmaterial - es wurden 12 verschiedene Lexemtypen zur Untersuchung herangezogen - und andererseits auf einer umfangreichen Datenmenge - es wurden 9800 Vorkommen (Probandenentscheidungen), bezogen auf die 12 Lexemtypen, ausgewertet.


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